stammt aus dem siebenbürgischen Tirgu Mures/Neumarkt. Ihre musikalische Laufbahn begann sie mit einem Violinstudium; danach wechselte sie zum Gesang und studierte zuerst Musical-, dann Operngesang an der Leipziger Musikhochschule. Sie wurde Meisterschülerin von Julia Hamari, Teresa Berganza und Grace Bumbry. Mit einem DAAD Stipendium absolvierte sie ihr Aufbaustudium am Konservatorium Maastricht bei Mya Besselink, das sie im Juni 2006 mit einem „Cum lauda“ abschloss.

1999 wurde Kinga Dobay Erste Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin. Es folgten weitere Auszeichnungen:

-    2. Opernpreis sowie Publikumspreis beim Internationalen Voice
     Competition s’Hertogenbosch 2006
-    Zarzuela Preis bei Placido Domingos Operalia in Madrid 2005
-    2. Operetten-Preis beim  Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Wien 2005

Internationale Engagements führten sie bald in die ganze Welt: Staatsoper Prag, Concertgebouw Amsterdam, Teatro Real Madrid, Staatstheater Karlsruhe, Leipzig (Gewandhaus und Oper), Opernhaus und Philharmonie Halle, Oper Bonn, Konzerthaus Berlin, Tonhalle Düsseldorf, Schweden, Dublin, Tokio u.a.

Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Myung Whun Chung, Placido Domingo, Yakov Kreizberg, Wayne Marshall, David Stahl, Georg Schmöhe.

Zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen mit MDR, ORB und SWR Fernsehen.