Dino Lüthy

wurde 1986 in Ariesheim (CH) geboren.

Er absolvierte in Bern ein Mathematikstudium, bevor er sich dem Singen zuwandte. 2016 schloss er sein Masterstudium bei Prof. Ludwig Grabmeier in Düsseldorf ab.

Schon während seines Studiums konnte er erste Bühnenerfahrungen sammeln. Neben Hochschulprojekten (Händels „Alcina“, Weills „Street Scene“ und „Dreigroschenoper“ und Strauß „Die Fledermaus“) sang Dino Lüthy unter anderem bereits am Teatro Poliziano in Montepulciano (Ferrando in Mozarts „Cosi fan tutte“) und bei den Händelfestspielen in Halle (Silvio in Händels „Acis und Galatea“).

2015 und 2016 war er an der Kammeroper München im Cuvilliés-Theater als Fracasso in Mozarts „La finta semplice“ und als Eccliticus in Haydns „Welt auf dem Mond“ zu hören; 2016 sang er bei der Sommeroper Selzach den Nemorino in Donizettis „L'elisir d'amore“.


In Konzerten trat er unter anderem in Bachs Matthäus- und Johannespassion (Arien), Haydns „Schöpfung“, Kantaten von Janáček, Händels „Messias“ und „Saul“, Bruckners „f-Moll Messe“ und dem „Stabat Mater“ von Dvořák auf. – In der Tonhalle Zürich sang er 2016 Beethovens „Die erste Walpurgisnacht“ und wird dort 2017 erneut auftreten in der Es-Dur-Messe von Schubert.

Sein Debüt in der Düsseldorfer Tonhalle gab Dino Lüthy im Februar 2017 mit dem Mozart-Requiem unter der Leitung von Franz Lamprecht.